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Asset Discovery & Dokumentation

Ihr IT-Inventar — automatisch entdeckt, dauerhaft dokumentiert

Schluss mit handgepflegten Asset-Listen. Qbilon erfasst Ihre gesamte Infrastruktur über Cloud, On-Prem, Netzwerk und SaaS — und hält die Dokumentation aktuell, ohne dass Sie einen Finger rühren.

Qbilon Asset-Detailansicht mit Nachbarschaftsgraph und Eigenschaften
Das Problem

Was heute nicht funktioniert

Der Qbilon-Ansatz

Discovery, die ihre Dokumentation selbst schreibt

01
Agentenlose Discovery — APIs statt Agents

Keine Software auf jedem Endpoint. Cloud-APIs, Virtualisierungsplattformen, Netzwerkprotokolle und SaaS-Konnektoren holen Asset-Daten nativ ab.

  • PRTG-Nutzer starten schneller: bereits überwachte Geräte befüllen die initiale CMDB automatisch.
  • Daten fließen kontinuierlich — kein einmaliger Scan, der morgen schon überholt ist.
02
Immer korrektes Asset-Inventar

Snapshots nahezu in Echtzeit halten das Inventar aktuell. Neue Assets erscheinen automatisch, ausgemusterte werden markiert.

  • Kein „Ich bin sicher, dafür hatten wir mal einen Server“ mehr — die CMDB weiß es.
03
Dependency Mapping, das mehr ist als ein schönes Bild

Erkennt Beziehungen zwischen Systemen, Anwendungen und Business Services automatisch.

  • Keine passive Visualisierung: Abhängigkeiten liegen in der schreibbaren CMDB und treiben Impact-Analyse, Risikobewertung und Change-Workflows an.
  • Andere Tools malen Karten — Qbilon nutzt diese Verbindungen für Entscheidungen.
04
Dokumentation auf Knopfdruck

Aktuelle Reports, Diagramme und Inventare jederzeit exportieren — direkt aus der lebenden CMDB.

  • Visuelle Topologie-Sichten für Stakeholder und Auditoren. Kein Copy-and-paste vom Discovery-Tool ins Wiki in die Tabelle.
Deep Dive
01
Was damit wegfällt
  • Der wöchentliche CSV-Pendelverkehr zwischen Monitoring und Dokumentation
  • Das Laufwerk voller veralteter Visio-Diagramme
  • Das manuelle Inventarprojekt, das Wochen dauert und beim Go-live schon überholt ist
02
Vom Inventar zum operativen Fundament

Discovery ist nicht das Ziel, sondern der Anfang. Sobald jedes Asset und jede Abhängigkeit in einer schreibbaren CMDB liegt, werden diese Daten zur Single Source of Truth für alle Prozesse darum herum.

Compliance-Nachweise, Impact-Analyse, Change-Freigaben und Automatisierung lesen aus demselben, laufend aktualisierten Inventar statt aus separaten Handlisten.

Das Inventar wächst mit Ihrer Infrastruktur: Neue Cloud-Accounts, Cluster und SaaS-Abos werden erfasst, sobald sie entstehen — ein erneutes Inventarprojekt braucht es nie.

Ergebnisse für Kunden

Resultate, die Teams messen können

  • 01
    Vollständiges Asset-Inventar ohne manuelle Dateneingabe
  • 02
    Dokumentation, die sich mit jeder Infrastrukturänderung selbst aktualisiert
  • 03
    Verlässliche Basis für alle nachgelagerten Prozesse: Compliance, Risiko, Change und Automatisierung
Qbilon Datenschema-Ansicht mit Asset- und Beziehungstypen